Freitag, 22 Rabi' al-awwal 1448 | 04/09/2026
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Eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan trifft sich mit dem nāẓir der Al-Musallamiyya Im Rahmen ihrer Treffen mit gesellschaftlichen Entscheidungsträgern und Stammesführern

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Am Freitag, dem 24. Ṣafar 1448 n. H. (entsprechend dem 7. August 2026 n. Chr.), traf sich eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan unter der Leitung von Herrn Nasser Reda Mohammed Othman, dem Vorsitzenden des zentralen Kontaktkomitees von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan, mit dem nāẓir der Al-Musallamiyya, Scheich Mohammed Mustafa Abd al-Karim Mubarak. Das Treffen fand in dessen Residenz im Dorf Ad al-Tina im ländlichen Gebiet von Gedaref statt. Begleitet wurde Herr Nasser Reda von Herrn Mohammed Mukhtar, Mitglied des Führungsgremiums von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Sudan, sowie den Herren Muntasir Karrar, Balah Mahmoud und Abd al-Samad al-Tayeb, allesamt Mitglieder von Hizb-ut-Tahrir.

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Die Palästinensische Autonomiebehörde, die Allah und Seinen Gesandten verrät, folgt den Spuren Epsteins, um das Volk Palästinas zu Fall zu bringen!

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Es tobt ein umfassender Krieg gegen das Volk Palästinas, der sich gegen seine Religion, sein Blut, seinen Besitz, sein Land, seine Heiligtümer sowie seine Frauen, Kinder und Jugendlichen richtet. Die Palästinensische Autonomiebehörde und ihre Sicherheitsapparate sind aktiv in diesen Krieg verstrickt, um die politische Agenda der Vereinigten Staaten von Amerika und der Zionisten zu vollstrecken. Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört, die wirtschaftliche Infrastruktur liegt in Trümmern.

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Der Irak und das Schicksal der proiranischen Milizen

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Die Zeitung ash-Sharq al-Awsat berichtete auf ihrer Internetseite am 04.08.2026: Die irakische Regierung sieht sich einer äußerst heiklen Gleichung gegenüber und befindet sich in einem Zustand politischer und sicherheitspolitischer Lähmung zwischen den Forderungen Washingtons nach der Entwaffnung der Milizen einerseits und dem tief verwurzelten iranischen Einfluss innerhalb der politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Institutionen des Irak andererseits.

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Das trilaterale saudisch-türkisch-pakistanische Bündnis

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Al Arabiya berichtete am 18.08.2026, dass Donald Trump das trilaterale Abkommen zwischen der Türkei, Pakistan und Saudi-Arabien begrüßte: Der amerikanische Präsident Donald Trump begrüßte die Unterzeichnung des „Mekka-Abkommens zur gemeinsamen Verteidigung“ durch Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan. Er bezeichnete diesen Schritt als groß, mutig und äußerst bedeutsam und würdigte zugleich die sicherheitspolitische Koordination zwischen den Staaten des Nahen Ostens sowie deren Bestreben, ihre gemeinsamen Verteidigungsfähigkeiten auszubauen.

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Moscheen werden in Brand gesetzt, Muslime werden getötet – und unsere Armeen schauen zu! Wie lange noch, o Muslime?!

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Der Ministerpräsident der zionistischen Entität, Netanjahu, gab seiner Armee im Westjordanland freie Hand und forderte sie auf, die dort laufende Operation auszuweiten. Unterdessen rief der sogenannte Minister für nationale Sicherheit der Entität, Itamar Ben-Gvir, nach der Tötung eines Siedlers und der Verwundung von drei weiteren zu einer Verschärfung der militärischen Maßnahmen dort auf. Er erklärte, die Dörfer und Ortschaften, aus denen die Ausführenden der Angriffe hervorgingen, müssten „auf dieselbe Weise behandelt werden,

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Frankreich richtet seinen Blick auf die anglophonen Staaten, um seinen Einfluss zurückzugewinnen.

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Frankreich richtete vom 11. bis 12. Mai 2026 in Nairobi (Kenia) den zweitägigen Gipfel „Africa Forward“ aus. Den Abschluss bildete die Verabschiedung der Nairobi-Erklärung, die eine Neuausrichtung der französisch-afrikanischen Wirtschaftsbeziehungen, die Förderung des industriellen Wachstums sowie eine stärkere Mitsprache Afrikas in den globalen Finanz- und politischen Institutionen zum Ziel hat.

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Werden Großbritannien und Frankreich in der Straße von Hormus das tun können, was die USA bisher nicht vermochten?

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Der britische Verteidigungsminister John Healey erklärte während eines Online-Gipfels mit mehr als 40 Verteidigungsministern der an der Mission zur Öffnung der Straße von Hormus beteiligten Staaten, dass Großbritannien mit der Öffnung der Meerenge beginnen werde, sobald die Umstände dies zuließen. Er sagte: „Gemeinsam mit unseren Verbündeten wird diese multinationale Mission defensiv, unabhängig und glaubwürdig sein.“

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