Mittwoch, 23 Sha'aban 1447 | 11/02/2026
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Die jährliche Konferenz von Hizb ut-Tahrir im Libanon anlässlich des 105. Jahrestages der Zerstörung des Kalifats Normalisierung und Kapitulation – oder Allahs Verheißung und der Staat des Islam?

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Anlässlich des 105. Jahrestages der Zerstörung des Kalifats veranstaltete Hizb ut-Tahrir in der wilāya Libanon ihre jährliche politische Konferenz unter dem Titel: „Normalisierung und Kapitulation – oder Allahs Verheißung und der Staat des Islam?“An der Konferenz nahmen Redner aus dem Libanon, aus Syrien, der Türkei und aus Gaza teil.

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Die Herrscher Saudi-Arabiens und der Vereinigten Arabischen Emirate machen den Jemen zu einem Schauplatz ihres Konflikts – im Dienst der Ungläubigen. So zeigen sie sich im Jemen entschlossen und hart, während sie sich gegenüber dem zionistischen Gebi

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Mehrere Medien, darunter der Fernsehsender Al-Jazeera, veröffentlichten eine Erklärung des saudi-arabischen Verteidigungsministers Khalid bin Salman vom Samstag, dem 27.12.2025. Darin forderte er den Südjemenitischen Übergangsrat auf, die Eskalation zu beenden und seine Truppen aus den Militärlagern der Provinzen Hadramaut und al-Mahra abzuziehen.

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Wenn Repräsentation die Offenbarung ersetzt

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Die Amtseinführung von Zohran Mamdani am 1. Januar 2026 wird – wie viele vor ihr – als Meilenstein der „muslimischen Repräsentation“ innerhalb westlicher Demokratien gefeiert. Doch jenseits von Symbolik und Identitätspolitik stellt sich eine weitaus ernstere Frage, die das Fundament der politischen Lehre des Islams berührt: Ist es einem Muslim überhaupt erlaubt, ein legislatives Amt auszuüben?

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Das Einreiseverbot und die Politik der Angst

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Die Trump-Regierung kündigte am 15. Dezember 2025 eine massive Ausweitung ihrer Einreiseverbote an, die am 1. Januar 2026 in Kraft treten soll. Nach Angaben des Weißen Hauses werden Staatsangehörige aus sechs weiteren Ländern – darunter Burkina Faso, Mali, Niger, Südsudan und Syrien – sowie Inhaber von Reisedokumenten der Palästinensischen Autonomiebehörde keine Einreiseberechtigung für die Vereinigten Staaten mehr erhalten.

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Gericht der Stadt asch-Schawwak verurteilt Mitglieder von Hizb ut-Tahrir – weil sie zum Guten aufrufen, das Schlechte anprangern und ihre Umma aufklären!

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Das Gericht des ansässigen Richters in der Stadt asch-Schawwak im Sudan verurteilte am gestrigen Mittwoch, dem 24.12.2025, fünf Mitglieder von Hizb ut-Tahrir zu einer Geldstrafe von jeweils einer Million sudanesischer Pfund. Sollte die Geldstrafe nicht bezahlt werden, drohen jedem von ihnen vier Monate Haft. Hintergrund des Urteils ist, dass die Mitglieder von Hizb ut-Tahrir am Freitag, dem 19.12.2025, vor der alten Moschee in asch-Schawwak eine friedliche, intellektuell geprägte Kundgebung organisierten.

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Die Erklärung des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde ist eine erneute Bestätigung seines Verrats und ein Verbrechen sowie eine unverfrorene Lüge gegenüber dem Volk Palästinas

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Nachdem der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA), Mahmud Abbas, am 10. Februar 2025 das Gesetzesdekret Nr. 4 erlassen hatte, mit dem die Zuweisungen für Gefangene und Märtyrer gänzlich gestrichen wurden – eine Reaktion auf amerikanische Befehle und zionistischen Druck –, informierte er umgehend die USA. Wie das US-Portal Axios unter Berufung auf einen US-amerikanischen Beamten berichtete, habe man die US-Regierung über die Entscheidung von Abbas in Kenntnis gesetzt, den Märtyrerfonds aufzulösen und die Budgets für die Familien von Gefangenen und Märtyrern zu stoppen. In dem offensichtlichen Bemühen, die USA und das zionistische Fratzengebilde milde zu stimmen, gab Abbas am Montag, den 22. Dezember 2025, eine Erklärung ab, in der er behauptete: „Die Loyalität gegenüber den Opfern unserer rechtschaffenen Märtyrer, unserer tapferen Gefangenen, unserer Verwundeten und ihrer standhaften Familien ist eine feste nationale und moralische Verpflichtung, die weder Verhandlungen noch politischer Ausbeutung unterliegt.“

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Die Drohung, Hizb-ut-Tahrir in Australien zu verbieten

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Noch bevor die Opfer der Tragödie von Bondi beigesetzt werden konnten, hatten sich pro-zionistische Fürsprecher in diesem Land bereits auf ihr Narrativ geeinigt und ihre Liste öffentlicher Forderungen heruntergerasselt. Obgleich die Ermittlungen gerade erst begonnen hatten, bestanden ebenjene pro-zionistischen Akteure – unter direkter Anweisung des Kriegsverbrechers Benjamin Netanjahu – darauf, dass dieses gesamte Ereignis ausschließlich durch die Brille des Antisemitismus zu erklären sei.

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Die Besessenheit der Rechten in Frankreich gegenüber dem Islam nimmt zu: Sie wollen das Tragen des Hijabs und das Fasten für Minderjährige verbieten!

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Eine Gruppe von 29 Senatoren der französischen Republikaner (LR) veröffentlichte einen Bericht mit 17 Empfehlungen, die darauf abzielen, den sogenannten „politische Islam“ zu bekämpfen. Eine der ersten Empfehlungen des Berichts lautet, das Tragen des Hijabs an öffentlichen Orten für Mädchen unter 16 Jahren zu verbieten. Die Senatoren brachten zudem erneut den alten Vorschlag auf, das Tragen des Hijabs für begleitende Mütter bei Schulausflügen zu untersagen. Darüber hinaus fordern sie ein Verbot des Fastens im Ramadan für Minderjährige unter 16 Jahren.

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