Montag, 14 Muharram 1448 | 29/06/2026
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Die Palästinensische Autonomiebehörde erklärt das Blut der Kinder Palästinas für erlaubt, dem Beispiel der Juden folgend, Gleiches mit Gleichem!

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Die Apparate der Palästinensischen Autonomiebehörde haben am gestrigen Sonntag, den 15.02.2026, eine neue Stufe der Dreistigkeit gegenüber Allah und dem Volk Palästinas erreicht. Nachdem die Behörde bereits zuvor das Blut des Volkes Palästinas für erlaubt erklärt hatte – seien es muǧāhidīn, von den Zionisten Gesuchte oder politische Gegner ihres Verrats –, nimmt sie nun auch unschuldige Kinder ins Visier.

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Das Kalifat wird die Menschen in Belutschistan auf Grundlage des islamischen Überzeugungsfundaments (ʿaqīda) vereinen und nicht durch Gewalt und Zwang wie die Herrscher heutzutage

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Die jüngsten Angriffe in Belutschistan gehörten in Bezug auf Ausmaß, Intensität und Reichweite zu den verheerendsten der letzten Jahrzehnte. Ab dem 29. Januar 2026 führten Separatisten in mindestens neun Bezirken Belutschistans zeitgleich Angriffe durch. Diese richteten sich gegen verschiedene Sicherheitseinrichtungen, militärische Kontrollpunkte, Polizeistationen, ein Gefängnis, Bezirksverwaltungen, Banken und andere staatliche Institutionen.

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Der Schlächter von Gujarat entweiht das gesegnete Land Palästina an der Seite der Zionisten

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Um die Allianz zwischen den hinduistischen Götzendienern (mušrikīn), die gegen Allah (t), Seinen Gesandten (s) und die Gläubigen Krieg führen, zu festigen, stattete der Schlächter von Gujarat, der indische Premierminister Narendra Modi, dem Zionistengebilde vom 24. bis 26. Februar 2026 einen Besuch ab

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Verbotsvorschlag gegen Hizb-ut-Tahrir: Wessen Rhetorik führt wirklich zu Gewalt?

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Anstatt die Ereignisse von Bondi anhand von Fakten zu erklären, werden diese schmerzhaft verzerrt, um sie in ein vordefiniertes Narrativ zu pressen. Völlig ungeachtet dessen, was die Fakten aussagen, wer die Täter und wer die Opfer sind oder in welchem Kontext die Angriffe von Bondi stattfanden: Der Antisemitismus muss zum Zentrum der Debatte gemacht werden – insbesondere dessen vermeintlich gewalttätige Ausprägung durch den sogenannten „radikalen Islam“.

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