Media Office
Das zentrale Medienbüro
| H. 10 Ramadan 1447 | No: 1447AH/052 |
| M. Freitag, 27 Februar 2026 |
Presseverlautbarung
Der Schlächter von Gujarat entweiht das gesegnete Land Palästina an der Seite der Zionisten
(Übersetzt)
Um die Allianz zwischen den hinduistischen Götzendienern (mušrikīn), die gegen Allah (t), Seinen Gesandten (s) und die Gläubigen Krieg führen, zu festigen, stattete der Schlächter von Gujarat, der indische Premierminister Narendra Modi, dem Zionistengebilde vom 24. bis 26. Februar 2026 einen Besuch ab. Dies war nach 2017 sein zweiter Besuch. Er fand inmitten eskalierender regionaler Spannungen und der anhaltenden Massaker statt, die das zionistische Gebilde in den vergangenen zwei Jahren verübt hat – stets mit der unerschütterlichen Unterstützung Modis und seines amerikanischen Herrn. Während des Besuchs wurden 16 Absichtserklärungen im Wert von über 10 Milliarden US-Dollar in den Bereichen Kriegsführung, Handel und Technologie unterzeichnet. Darüber hinaus hielt Modi vor der Knesset eine Rede, in der er seine absolute Feindschaft gegenüber dem Islam und den Muslimen Seite an Seite mit dem zionistischen Gebilde bekräftigte und seine enge Solidarität mit dem Zionistengebilde bekundete.
Es war offensichtlich, dass das Ziel des Besuchs darin bestand, die strategische Partnerschaft zwischen den Besatzern islamischer Länder – des gesegneten Landes Palästina und des blutenden Kaschmirs – zu stärken. Dies gilt insbesondere nach der militärischen Konfrontation zwischen Indien und Pakistan im Mai 2025, wobei der Schwerpunkt darauf lag, einen Zustand der Einheit zwischen beiden Seiten zu schaffen. Es wurden Einigungen über ein Freihandelsabkommen, einen bilateralen Investitionsvertrag sowie Kooperationen in den Bereichen künstliche Intelligenz, Präzisionslandwirtschaft und Verteidigung erzielt – ein vollkommener Zusammenschluss der beiden usurpierenden Gebilde. Auf der Agenda des Besuchs standen Treffen mit dem Feind Allahs (t), Netanjahu, sowie Gespräche mit ihm über den Wirtschaftskorridor Indien-Nahost-Europa und das I2U2-Format (Indien, „Israel“, VAE, USA). Allah der Erhabene sprach:
﴿لَتَجِدَنَّ أَشَدَّ النَّاسِ عَدَاوَةً لِلَّذِينَ آمَنُوا الْيَهُودَ وَالَّذِينَ أَشْرَكُوا﴾
Du wirst ganz gewiß finden, daß diejenigen Menschen, die den Gläubigen am heftigsten Feindschaft zeigen, die Juden und diejenigen sind, die (Allah etwas) beigesellen. (5:82)
Zu den markantesten Aussagen und Positionierungen des Besuchs zählte Modis Rede vor der Knesset, in der er deklarierte: „Indien steht fest und aus voller Überzeugung an der Seite ‚Israels‘, in diesem Moment und darüber hinaus... Keine Ursache kann den Mord an Zivilisten rechtfertigen. Nichts kann Terrorismus rechtfertigen.“ Er drückte das Beileid Indiens für die Opfer der Angriffe vom 7. Oktober 2023 aus und zog eine Parallele zu den Anschlägen in Mumbai vom 26. November. Modi bekundete zudem seine Unterstützung für die vom UN-Sicherheitsrat gebilligte und vom Schlächter von Gaza, Trump, angeführte „Friedensinitiative“ für Gaza. Gleichzeitig rief er zu einer „gerechten“ Lösung der Palästinafrage im Rahmen der Abraham-Abkommen auf. Netanjahu erwiderte Modis Gefühle mit den Worten: „Indien unterstützt ‚Israel‘, weil es versteht, dass ‚Israel‘ als Schutzwall gegen die Barbarei dient“ – eine unmissverständliche Anspielung auf den Islam und die Muslime, ihren gemeinsamen Feind. Möge Allah (t) sie bestrafen. Der Erhabene sprach:
﴿وَالَّذِينَ كَفَرُوا بَعْضُهُمْ أَوْلِيَاءُ بَعْضٍ إِلَّا تَفْعَلُوهُ تَكُنْ فِتْنَةٌ فِي الْأَرْضِ وَفَسَادٌ كَبِيرٌ﴾
Und diejenigen, die ungläubig sind, sind einer des anderen Schutzherren. - Wenn ihr es nicht tut, wird es im Land Aufruhr und großes Unheil geben.(8:73)
Die Brisanz des Zeitpunkts dieses Besuchs rührt daher, dass er Trumps Projekt stärkt, dessen erklärtes Ziel ein neuer Naher Osten unter der Führung amerikanischer Agentenherrscher ist – allen voran das zionistische Gebilde. Dies geschieht im Nachgang der Massaker, die die USA und ihre zionistischen Verbündeten sowie regionale und globale Regime verübt haben. Ebenso folgt es auf die Eskalation der amerikanisch-iranischen Spannungen und den Versuch, die Isolation des zionistischen Gebildes zu durchbrechen, nachdem dieses Verbrechen begangen hatte, die von unzähligen Völkern der Erde und humanitären Organisationen verurteilt wurden. Der Besuch des Schlächters von Gujarat rief bei keinem einzigen Regime oder Herrscher in der islamischen Welt Zorn hervor. Stattdessen durchquerte das Flugzeug, das ihn von Indien ins gesegnete Land brachte, ungehindert den Luftraum islamischer Länder. Die Maschine hob in Delhi in Richtung Gujarat im Südwesten Indiens ab, überquerte dann das Arabische Meer nach Oman, flog über die Königreiche Saudi-Arabien und Jordanien, um schließlich das gesegnete Land (Palästina) zu erreichen. Dies ist eine unmissverständliche Bestätigung dafür, dass Modi von diesen dummdreisten Machthabern (ruwaibiḍa) und ihren Regimen willkommen geheißen wird und dass genau sie es waren, die ihm den Weg zu seinem Ziel ebneten. Er wäre niemals sicher angekommen, gäbe es ein Staatswesen, das mit dem regiert, was Allah (t) herabgesandt hat, und an dessen Spitze ein Herrscher wie Muḥammad bin Qāsim stünde, der Modis Vorfahren Rāja Dāhir dafür hinrichtete, dass er muslimische Frauen terrorisiert hatte. Er wäre nicht hochmütig durch das gesegnete Land stolziert, wäre das Kalifat unter der Führung eines Herrschers wie ʿUmar al-Fārūq (r) errichtet. Denn dieser hätte das Kreuz zerbrochen, die Zionisten getötet und die Stätte der Nacht- und Himmelsreise von der Befleckung der Zionisten gereinigt, die Modi so enthusiastisch empfingen.
Wir rufen der islamischen Umma im Allgemeinen und den Leuten der militärischen Macht und des Schutzes im Besonderen zu: Schluss mit dieser Demütigung und der Aggression gegen uns durch die verachtenswertesten Geschöpfe, die Hindus und die Zionisten. Strengt euch also in diesem gesegneten Monat Ramaḍān mehr denn je an, die Unterdrückerregime in der islamischen Welt an der Wurzel auszureißen und sie durch einen rechtgeleiteten Kalifen zu ersetzen. Ein solcher wird die Al-Aqṣā-Moschee und Kaschmir von der Befleckung der Zionisten und Hindus befreien, und damit die Frohbotschaft des Gesandten Allahs (s) erfüllen, wie sie von Abū Huraira (r) überliefert wurden:
«قَالَ لَا تَقُومُ السَّاعَةُ حَتَّى تُقَاتِلُوا الْيَهُودَ حَتَّى يَقُولَ الْحَجَرُ وَرَاءَهُ الْيَهُودِيُّ يَا مُسْلِمُ هَذَا يَهُودِيٌّ وَرَائِي فَاقْتُلْهُ»
„Die Stunde wird nicht eintreffen, ehe ihr die Juden nicht bekämpft, bis der Stein, hinter dem sich ein Jude versteckt, sagt: ‚O Muslim, hinter mir ist ein Jude, so töte ihn!‘“ (Al-Buḫārī)
Ebenso findet ein militärischer Feldzug nach Indien wiederholt Erwähnung in den Aussprüchen des Gesandten (s). So berichtet Abū Huraira (r):
«وَعَدَنَا رَسُولُ اللَّهِ ﷺ غَزْوَةَ الْهِنْدِ فَإِنْ أَدْرَكْتُهَا أُنْفِقْ فِيهَا نَفْسِي وَمَالِي فَإِنْ أُقْتَلْ كُنْتُ مِنْ أَفْضَلِ الشُّهَدَاءِ وَإِنْ أَرْجَعْ فَأَنَا أَبُو هُرَيْرَةَ الْمُحَرَّرُ»
„Der Gesandte Allahs (s) versprach uns den Feldzug nach Indien. Wenn ich ihn noch erlebe, werde ich dafür mein Leben und mein Vermögen hingeben. Wenn ich getötet werde, gehöre ich zu den besten der Märtyrer. Und wenn ich zurückkehre, bin ich der befreite Abū Huraira.“ (An-Nasāʾī)
Das Zentrale Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir
| المكتب الإعلامي لحزب التحرير Das zentrale Medienbüro |
عنوان المراسلة و عنوان الزيارة Al-Mazraa P.O. Box. 14-5010 Beirut-Libanon تلفون: +961 71 72 4043 www.hizb-uttahrir.info |
فاكس: +961 13 07 594 E-Mail: media@hizb-uttahrir.info |



