Donnerstag, 22 Shawwal 1447 | 09/04/2026
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Die Haltung der italienischen Ministerpräsidentin ist in Wahrheit die Haltung aller westlichen Staaten

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Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni erklärte am 23. September, Rom könnte einen palästinensischen Staat anerkennen – unter der Bedingung, dass alle jüdischen Geiseln freigelassen werden und die Hamas von jeder Regierungsbeteiligung ausgeschlossen bleibt. Vor Journalisten sagte sie: „Ich bin nicht gegen die Anerkennung Palästinas, aber wir müssen die richtigen Prioritäten setzen.“ In New York ergänzte sie, der internationale Druck müsse sich gegen die Hamas richten und nicht gegen „Israel“, denn die Hamas habe den Krieg begonnen und verhindere dessen Ende, denn sie weigere sich, die Geiseln freizulassen.

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Über den Weg seiner Verbündeten und Schergen - die Vereinigten Arabischen Emirate und die Regierung al-Alimi - ersehnt sich Großbritannien die Kontrolle über Aden und das Rote Meer Gibt es jemanden, der die Ärmel hochkrempelt und sie vertreibt?

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Medien innerhalb und außerhalb des Jemen berichteten am Dienstag, dem 18.11.2025, über die Ankunft des britischen Staatsministers für Angelegenheiten des Nahen Ostens und Nordafrikas, Hamish Falconer, in Aden. Dort traf er mit Rashad al-Alimi, dem Vorsitzenden des achtköpfigen Präsidialrats, zusammen. Der britische Minister kam zudem mit Premierminister Salem bin Buraik, Außenminister Shaya al-Zindani und mehreren weiteren Ministern zusammen. Begleitet wurde Falconer von der britischen Botschafterin in Aden, Abda Sharif.

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Der ehrenwerte Pädagoge Aḥmad Muḥammad al-Saḥārīn (Abū Ḫālid)

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In vollem Vertrauen auf Allahs Bestimmung und in vollständiger Ergebenheit ihr gegenüber betrauert das Medienbüro von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Jordanien das Ableben des ehrwürdigen Pädagogen und Akademikers Aḥmad Muḥammad al-Saḥārīn (Abū Ḫālid). Abū Ḫālid war ein Mitglied von Hizb-ut-Tahrir und kehrte am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025, im Alter von 79 Jahren zu seinem Schöpfer zurück. Er zählte zu den ersten und wohlbekannten daʿwa-Trägern in der Region Tafila.

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Jährliche Kalifat-Konferenz der Wilayah Libanon Normalisierung und Kapitulation oder Allahs Versprechen und der Staat des Islam?!

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Hizb ut-Tahrir / Wilayah Libanon veranstaltet ihre jährliche Konferenz unter dem Titel „Normalisierung und Kapitulation oder Allahs Versprechen und der Staat des Islam?!“Die Konferenz gedenkt des schmerzlichen 105. Jahrestages der Abschaffung des Kalifats am 28. Rajab 1342 n. H. (entspricht dem 3. März 1924 n. Chr.).

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Gewalt gegen Frauen – wenn der Täter sich zum wohlmeinenden Ratgeber aufschwingt.

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Am 25. November beging die Welt den Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. Medienberichte machten deutlich, dass weltweit weiterhin Frauen getötet werden – im Durchschnitt eine Frau alle zehn Minuten. In der arabischen Welt waren im Jahr 2024 rund 40 % der Frauen im Nahen Osten und in Nordafrika von Gewalt betroffen. Zudem verzeichneten mehrere arabische Länder im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg der Gewaltzahlen.

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Der Despotismus destruktiver Herrscher kann nur durch eine grundlegende Veränderung beendet werden

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In der Provinz Erbil spitzt sich seit Samstag die Sicherheitslage zu. Hintergrund sind Proteste der Harki-Stämme im Distrikt Khabat, die der Demokratischen Partei Kurdistans (KDP) vorwerfen, ein Wahlversprechen gebrochen zu haben: Für ihre Stimmen habe die Partei drei Parlamentssitze zugesagt, dieses Versprechen jedoch nicht eingehalten. Die Demonstrationen schlugen rasch in gewaltsame Zusammenstöße zwischen Angehörigen der Harki-Stämme und Sicherheitskräften um, bei denen mehrere Menschen getötet oder verletzt wurden. Am Montag rief der Stamm in Erbil schließlich den allgemeinen Mobilisierungszustand aus. Zudem setzten Demonstranten das örtliche Parteibüro der KDP in Brand.

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Erneute Enttäuschung: Die Menschen in Gaza sterben vor Kälte, nachdem sie zwei Jahre lang einem Genozid ausgesetzt waren!

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Die Katastrophen, die das besetzte Palästina heimsuchen, gehen unvermindert weiter. Seit dem Untergang des Kalifats, dessen Herrscher einst erklärte: „Palästina ist ein Land, das mit dem Blut meiner Vorfahren getränkt ist, und wenn das Kalifat fällt, werdet ihr es ohne Gegenleistung erhalten“, wurde es durch die britische Besatzung (das sogenannte Mandat) ersetzt.

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