Vorschau zur 581 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 581 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 581 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Der deutsche Außenminister Johann Wadephul erklärte am Samstag während eines Treffens der Europäischen Union in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, dass Berlin dem Vorschlag der Europäischen Kommission, aufgrund der katastrophalen humanitären Lage im Gazastreifen Sanktionen gegen die zionistische Entität zu verhängen, derzeit nicht zustimmen werde. (Arab 48, 30.08.2025)
Im Namen Allahs des Erbarmungsvollen des Barmherzigen. Segen und Friede seien auf dem Gesandten Allahs sowie auf seiner Familie, seinen Gefährten und jenen, die ihn unterstützen.
Großbritannien, Australien und Kanada haben am Sonntag offiziell den Staat Palästina anerkannt. Portugal wird diesen Schritt im Laufe des heutigen Tages ebenfalls vollziehen, wie das Außenministerium bereits am Vortag mitgeteilt hatte.
Am 30. Oktober 2025 wurde Abdul Aziz Abdul Jalilov, ein Mitglied von Hizb-ut-Tahrir / Usbekistan, in der schwedischen Migrationsbehörde in Stockholm festgenommen.
Die Zionisten wüten zunehmend aggressiver im Westjordanland. Sie kündigen eine „Militäroperation im Norden“ an, reißen Wohnhäuser ab und verwandeln andere in Kasernen, konfiszieren Land, nehmen eine Gruppe von Palästinensern gefangen und töten eine andere. Sie zerstören wichtige Wasserleitungen, entwurzeln Bäume, und ihre „Militäroperation im Norden“ weitet sich auf das gesamte Westjordanland aus – auch auf die Mitte und den Süden. Zeitgleich setzt sich der Terror durch Siedler fort, begünstigt durch ein neues Gesetz, das ihnen den Erwerb von Eigentum im Westjordanland erlaubt, nachdem zuvor das Rückzugsgesetz für den Norden aufgehoben wurde.
Jährlich findet vom 25. November bis zum 10. Dezember eine 16-tägige „Kampagne gegen geschlechterspezifische Gewalt statt - eine weltweite Initiative, die dazu aufruft, Gewalt gegen Frauen und Mädchen zu verhindern und zu bekämpfen, da diese zu den am weitesten verbreiteten Menschenrechtsverletzungen gehöre! Im Rahmen dieser Kampagne veröffentlichte die UN-Frauenorganisation den Bericht zu Femiziden für das Jahr 2025, der aufzeigt, dass im vergangenen Jahr 83.000 Frauen und Mädchen absichtlich ermordet wurden. Davon wurden 60 % von ihren Intimpartnern oder Familienangehörigen getötet. In den arabischen Ländern erlebten demnach 40 % der Frauen im Nahen Osten und Nordafrika im Jahr 2024 Gewalt, während einige arabische Staaten einen dramatischen Anstieg der Gewalt im Vergleich zum Vorjahr verzeichneten.
Erschütternde Nachrichten erreichen uns vom Weißen Nil: Im Gebiet von Wad al-Zaki sind am Samstag, den 14. Februar 2026, zwölf Menschen ertrunken, nachdem ihr Boot auf dem Weg aus al-Sufi kenterte. Nur wenige Tage zuvor, am Mittwoch, den 11. Februar 2026, forderte der Nil bereits 21 Todesopfer, als ein Boot zwischen Tayba al-Khawad und Deim al-Quray im Bundesstaat Nahr an-Nil sank.