Tausenden afghanischen Kindern droht der Kältetod durch eisige Temperaturen – nur das Kalifat kann ihnen Schutz und Unterstützung bieten
- |
Am 26. Januar berichtete Save the Children, dass starke Schneefälle und eisige Temperaturen im Osten Afghanistans die Gesundheitsrisiken für Tausende von Kindern verschärfen. Diese leben fünf Monate nach einem verheerenden Erdbeben in der Region immer noch in provisorischen Zelten. Nach Angaben der Vereinten Nationen leben seit dem Erdbeben im August letzten Jahres noch immer rund 5 700 Familien in provisorischen Lagern in den Provinzen Kunar und Nangarhah, wo sie nur mit Plastikplanen vor starkem Schneefall, eisigen Winden und sinkenden Temperaturen geschützt sind. Am 22. Januar erklärte UNICEF, dass 270 000 Kinder im Osten Afghanistans einem hohen Risiko ausgesetzt sind lebensbedrohliche Krankheiten zu bekommen. Sie warnten, dass eine längere Aussetzung gegenüber Kälte und feuchten Bedingungen das Risiko für Unterkühlung erhöht. Außerdem steigt die Gefahr von Atemwegsinfektionen, darunter Lungenentzündung, sowie anderen vermeidbaren Krankheiten. Der anhaltende Regen und Schneefall im Land haben die Ernährungskrise weiter verschärft.



