Mittwoch, 24 Dhu al-Hijjah 1447 | 10/06/2026
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Ist es für die islamische Umma nicht längst an der Zeit, ihren Reichtum in den Aufbau der eigenen Stärken und Interessen zu investieren?

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Unablässig werden der Reichtum und die Ressourcen der Umma verschleudert, um den Westen zu bereichern. Im Inneren hingegen werden diese Gelder für triviale Ablenkungen vergeudet, die die Muslime gezielt von der islamischen Lebensweise entfremden sollen.

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Die Korruption des Systems führt unweigerlich zur Korruption der Lösungen Eine Politik der Verarmung: Das Geschenk der Herrscher an das Volk des Jemen zum Opferfest

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Die Regierung von Shaya Al-Zindani verabschiedete am Dienstag, dem 19. Mai 2026, eine neue wirtschaftliche Maßnahme, mit der sie den Zoll-Dollar-Wechselkurs um mehr als 100 % anhob – von 750 Rial auf 1.550 Rial. Gleichzeitig erhöhte sie den Preis für einen 20-Liter-Kanister Diesel um 24,5 %, wodurch dieser von 29.500 auf 36.000 Rial hochschnellte. Anschließend versuchte sie, dem Volk des Jemen Sand in die Augen zu streuen, indem sie den Angestellten des öffentlichen Sektors eine Lebenshaltungskostenzulage von 20 % gewährte, ihnen die ausstehenden jährlichen Gehaltserhöhungen für die Jahre 2021 bis 2024 zubilligte und seit über 13 Jahren blockierte Gehaltsstufenanpassungen umsetzte.

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Europa und das Tauziehen mit den USA

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Die Äußerung des US-Präsidenten Donald Trump über einen möglichen Austritt der Vereinigten Staaten aus der NATO hat in Europa deutliche Reaktionen hervorgerufen. Die europäischen Staaten bekräftigten dabei einhellig ihr Bekenntnis zu dem Bündnis, das als militärisches Verteidigungsbündnis gegründet worden sei und nicht dazu diene, das Völkerrecht zu verletzen. (Aljazeera Net)

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Europa bangt schon nach nur wenigen Tagen ohne das Öl und Gas der Muslime: Was wird erst geschehen, wenn die islamische Umma erwacht?!

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Der französische Wirtschaftsminister Roland Lescure erklärte, die Regierungen könnten erst dann entscheiden, ob sie weitere strategische Ölreserven freigeben, um die durch den Iran-Krieg verursachten Engpässe abzufedern, wenn die voraussichtliche Dauer des Konflikts absehbar sei. Im selben Kontext hatten zuvor iranische Raketenangriffe auf die Gasanlage Ras Laffan in Katar – eines der größten Flüssiggasterminals der Welt – zu einem drastischen Einbruch der britischen Gasreserven geführt. Die Erdgasreserven des Vereinigten Königreichs fielen auf ein kritisches Niveau, das gerade einmal ausreichte, um den Inlandsverbrauch für höchstens weitere 48 Stunden zu decken.

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