Vorschau zur 568 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 568 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Das türkischen Präsidialamt vermeldete am Montag, dass Tufan Erhürman, Präsident der Türkischen Republik Nordzypern, am kommenden Donnerstag, dem 13. November 2025, Ankara besuchen werde. Burhanettin Duran, Leiter der Kommunikationsabteilung des türkischen Präsidialamtes, erklärte, Erhürman folge damit einer Einladung von Präsident Erdogan. Zudem werde dieser Besuch Erhürmans erste Auslandsreise nach seinem Amtsantritt sein. Am 19. Oktober hatte die Oberste Wahlkommission Nordzyperns den Vorsitzenden der Republikanischen Türkischen Partei, Tufan Erhürman, zum Sieger der Präsidentschaftswahl erklärt.
Der Autor Timothy Garton Ash fragt in einem Beitrag für die britische Financial Times: „Angesichts des Ausbruchs von drei – vielleicht sogar vier – großen Kriegen: Wer könnte da noch an der Gefährlichkeit der gegenwärtigen Lage zweifeln?“
Trotz des sicherheitspolitischen und militärischen Schutzes, den das jordanische Regime dem zionistischen Gebilde gewährt, gelang es dem heldenhaften Märtyrer ʿAbd al-Muṭṭalib al-Qaisī, einem jordanischen Staatsbürger, am Donnerstag, dem 18. September 2025, die Grenze zum Zionistengebilde durch den Übergang bei Karama zu stürmen. Er rückte vor, wich nicht zurück und kämpfte tapfer, wobei er zwei feindliche Soldaten tötete, bevor er als Märtyrer auf dem Wege Allahs zu seinem Herrn zurückkehrte. Wir betrachten ihn als einen Märtyrer, auch wenn wir niemanden vor Allah (t) reinsprechen.
Mit dem Erlass einer Executive Order durch Donald Trump wurde der Name des US-Verteidigungsministeriums offiziell in „Kriegsministerium“ geändert. Dies stellt nicht bloß eine Änderung der Bezeichnung dar; es legt vielmehr die aggressive Denkweise der Kolonialmächte und die besatzungsorientierte Außenpolitik des Westens offen zutage. Trump erklärte unumwunden: „Verteidigung ist zu defensiv, (…) wir wollen auch offensiv sein.“
Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte am Dienstag, dass er gemeinsam mit den Regierungschefs Frankreichs und Kanadas über die Eskalation im Gazastreifen entsetzt sei. Sie erneuerten ihren Aufruf zu einem Waffenstillstand. „Ich möchte heute festhalten, dass wir über die Eskalation durch Israel erschüttert sind“, sagte Starmer vor dem Parlament, nachdem er zusammen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron und dem kanadischen Premierminister Mark Carney eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht hatte.
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ist der Ansicht, dass die Anerkennung eines palästinensischen Staates nicht „nur eine moralische Pflicht, sondern ein politisches Erfordernis“ sei. Er verwies dabei auf das, was er als „bestimmte Bedingungen“ für einen solchen Schritt bezeichnete. (Al Jazeera)
Der Besuch des türkischen Präsidenten Erdoğan in Amerika zur Teilnahme an der Generalversammlung der Vereinten Nationen bot eine Szene der Schande, nicht nur für ihn, sondern für alle anwesenden Staatsoberhäupter. Der arrogante amerikanische Präsident Donald Trump hielt eine Rede, in der er erklärte, Amerika sei „gesegnet mit der stärksten Wirtschaft, den stärksten Grenzen und dem stärksten Militär“. Er prahlte damit, der Welt innerhalb von acht Monaten Amtszeit einen zusätzlichen Tribut in Höhe von 17 Billionen US-Dollar abverlangt zu haben, und dass Amerika sich in einer ausgezeichneten Position befinde, während „der Rest der Länder auf dem Weg in die Hölle“ sei. Er bezeichnete die Entscheidungen der Vereinten Nationen als nutzlos, behauptete, sieben Kriege in sieben Monaten beendet zu haben und beschrieb den 7. Oktober 2023 als „Barbarei der Hamas-Terroristen“. Als Lösung nannte er die sofortige Freilassung der Gefangenen und fügte hinzu, die am meisten verfolgte Religion auf der Welt sei das Christentum.