Vorschau zur 157 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
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Vorschau zur 157 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Vorschau zur 157 Ausgabe der Zeitschrift Al Rayah
Wir, das Medienbüro von Hizb ut Tahrir / Wilāya Sudan, freuen uns, Journalisten, Politiker, Intellektuelle und Meinungsführer, zu unserem monatlichen Forum „Angelegenheiten der umma“ einladen zu können.
Zentrales Medienbüro: Globaler Appell zur Wiedererrichtung des rechtgeleiteten Kalifats gemäß dem Plan des Prophetentums – Teil 47
Am 19. Januar 2019 schossen Sicherheitsbeamte der Regierung auf einen Kleinwagen, der am helllichten Tag auf einer Hauptstraße in der Nähe der Mautstelle in Sahiwal entlangfuhr. Der Kugelhagel kostete zwei Elternteile, ihrer jugendlichen Tochter und einem Freund der Familie das Leben. Drei jüngere Kinder überlebten den Vorfall, wobei einem der Kinder ins Bein geschossen wurde. Im ausführlichen Bericht des Counter-Terrorism Department (CTD) wurde behauptet, dass der Freund der Familie ein gesuchter Terrorist gewesen wäre, der das Feuer eröffnete, während drei weitere „Terroristen“ auf einem Motorrad flohen. Ferner wurde behauptet, dass ein Sprengstoffgürtel, mehrere Handgranaten, Gewehre und andere Waffen am Tatort sichergestellt worden wären.
Nur wenige Stunden, nachdem er Mustafa Kemal als „einen der größten Staatsmänner und führenden Visionäre des 20. Jahrhunderts“ beschrieb, zog Imran Khan den Spott derjenigen auf sich, die über eine westlich-liberale Denkweise verfügen, während er gleichzeitig für eine tiefe Enttäuschung bei jenen Menschen sorgte, die den Islam lieben. Das Bajwa-Imran-Regime kam an die Macht, indem es für sich beanspruchte, dass es auf ein rechtgeleitetes Kalifat hinarbeiten würde. Jedoch lobt es jenen Verräter, der sich mit anderen gegen das Kalifat verschworen hatte, sodass dieses am 03. März 1924 n. Chr. - dem 28. Raǧab 1342 n. H. - zerstört werden konnte.
An die muslimischen Gelehrten im Sultanat Oman, insbesondere aber an den Großmufti Aḥmad bin Ḥamad al-Ḫalīlī,
Der sudanesische Minister für religiöse Stiftungen und Religionsangelegenheiten, Nasruddin Mufreh, erließ einen Beschluss, gemäß dem alle Freitags- und Gemeinschaftsgebete in allen Moscheen im Bundesstaat Khartum für einen Zeitraum von drei Wochen ausgesetzt werden.
Große Delegationen aus den befreiten nördlichen Regionen begeben sich auf die internationalen Straßen, wo Sie in einer Erklärung in Maarana al-Nu'man, vor den Folgen der Öffnung und deren gefährlichen Auswirkungen auf die befreiten Gebiete warnen.