Montag, 01 Dhu al-Hijjah 1447 | 18/05/2026
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Wilaya Sudan: Forum der Angelegenheiten der Normalisierung mit der jüdischen Entität: Zwischen der Ablehnung der Regierung und den Beweisen der Realität

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Hizb ut-Tahrir / Wilaya Sudan organisierte ein monatliches Forum, dem eine Gruppe von Politikern, Ökonomen und Journalisten beiwohnten und unter dem Titel „Normalisierung mit der jüdischen Entität: Zwischen der Ablehnung der Regierung und den Beweisen der Realität“ abgehalten wurde. Hauptredner waren:

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F&A: Was hat es mit den Protesten im Sudan auf sich?

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Die Protestwelle, die vor mehr als zwei Monaten im Sudan begann, dauert bis zum heutigen Tag an. Kam es spontan zu den Demonstrationen als Resultat der miserablen Wirtschaftslage? Oder liegen die Ursachen in einer Verschlechterung der Beziehungen zwischen Khartum und Washington, nachdem der amerikanische Vize-Außenminister John Sullivan den Sudan im November 2017 besucht hatte? Es heißt, dass zu den Themen, die Sullivan mit der sudanesischen Seite diskutierte hatte, auch gehörte, dass al-Bashir zu den Wahlen 2020 nicht wieder antreten sollte. Bashir sei darüber empört gewesen und aus Trotz gegenüber den USA nach Russland gereist, um der Errichtung russischer Militärbasen im Sudan zuzustimmen. Bedeutet es, dass die USA sich dazu entschlossen haben, Umar al-Bashir auszuwechseln und deswegen der Sudan wirtschaftlich in die Zange genommen wurde, indem sie ihre Vasallen, vor allem Saudi-Arabien, angewiesen haben, die Unterstützung für den Sudan einzustellen? Und schließlich: Wie ist es zu erklären, dass Sadiq al-Mahdi sich hinter die Proteste stellt? Bedeutet es, dass die Briten ihre Finger im Spiel haben? Entschuldige die zahlreichen Fragen!

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Wilaya Pakistan Kampagne: „Wir lehnen die Zwei-Staaten-Lösung im gesegneten Land Palästina ab!“

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Hizb ut Tahrir / Wilayah Pakistan führt eine weit verbreitete Soziale Medien-Kampagne durch, in der es um die verräterische Haltung der muslimischen Herrscher gegenüber der jüdischen Besatzungseinheit geht. Die Kampagne fordert die Ablehnung der Zwei-Staaten-Lösung auf der Grundlage der Grenzen vor 1967. Sie fordert auch die sofortige Mobilisierung der Streitkräfte, um ganz Palästina von der jüdischen Besatzung zu befreien.

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Der Umgang mit Goldanlagefonds (barīq) ist verboten (ḥarām), ebenso wie die Teilhaberschaft an einem solchen Geschäft, da ein solcher Vertrag aus Perspektive des Islams ungültig (bāṭil) ist!

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Seit dem 15.10.2018 bietet die Firma SICO (Sudanese Financial Services) Einzelpersonen und Unternehmen die Möglichkeit, in Goldanlagefonds zu investieren. Der Leiter des Unternehmens sagte während der Eröffnungsfeier am Montag, dem 10.08.2018, in Anwesenheit des sudanesischen Premierministers: „Das Ziel des Fonds ist es, in Gold zu investieren, um dieses anschließend der Zentralbank des Sudan zu verkaufen.“ Ferner sagte er, dass „er Kapitalrendite in Höhe von mindestens 25% erwarten würde.“ „Es ist vorgesehen, dass der Anlagefonds vom 15. bis zum 31.

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Presse-Mitteilung Der ägyptische Minister für religiöse Angelegenheiten verteidigt den nationalen Idol

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Der ägyptische Minister für religiöse Angelegenheiten (Awqaf) Mohammad Mukhtar Jumáh gerät in der hochangesehenen Akademie der Wissenschaften an der Universität Zaqaziq außer sich und konnte seine Wut während der Diskussion über eine Masterarbeit nicht kontrollieren. Die Masterarbeit über „Modernisierung der Islamischen Gedankengut

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Antwort auf eine Frage

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Gegen den sudanesischen Präsidenten Al-Bashir läuft ein Strafverfahren vor dem Internationalen Strafgerichtshof wegen der Darfur-Krise. Wo ist dieses Verfahren nun angelangt? Bedeutet die wahrgenommene Reduktion der Eskalationsschärfe zwischen Europa und den Vereinigten Staaten etwa, dass man bald zu einem Kompromiss in dieser Angelegenheit gekommen ist?

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O Erdogan und seine AKP-Regierung! Ihr habt eure Feindschaft gegenüber Allahs System offenbart, indem ihr muslimische Frauen, die zum Kalifat aufrufen, verhaftet habt!

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Am 23. Februar 2021 stürmten Polizeieinheiten in Ankara die Häuser muslimischer Frauen und verhafteten 3 Mütter von kleinen Kindern und ein 16-jähriges junges Mädchen. Im Laufe des Tages nahmen sie eine weitere junge Mutter zusammen mit ihrem vier Monate alten Baby fest. Zum Verhör wurden alle Frauen von Ankara nach Afyon überführt. Das Regime zeigt das Ausmaß seiner Feindschaft gegenüber dem Islam durch seine morgendlichen Razzien und Verhaftungen, gefolgt von der Überführung der Frauen in eine 300 km entfernte Stadt zum Verhör, was gegen das übliche Verfahren ist.

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