Montag, 08 Dhu al-Hijjah 1447 | 25/05/2026
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Die entsetzliche wirtschaftliche Situation des Landes resultiert aus der Korruption der Wirtschaft und kann daher nicht durch diese verbessert werden.

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Nachdem ar-Razzāz zum neuen Ministerpräsidenten Jordaniens ernannt wurde und dieser die Minister in den einzelnen Provinzen durch neue ersetzt hat, kam es zu heftigen Widerständen von Seiten des Volkes. Diese Ablehnung richtete sich nicht nur gegen den Entwurf für ein neues Steuergesetz, sondern auch gegen das Wirtschaftssystem Jordaniens und die Politik des Staates im Allgemeinen. Nun legt die Regierung den erwähnten Gesetzesentwurf dem Repräsentantenhaus vor, welches ebenfalls vom Volk bezichtigt wird, an der gegenwärtigen Situation mitschuldig und damit für Not, Elend, Armut und Schmach verantwortlich zu sein.

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Im Namen Allahs des Erbarmungsvollen des Barmherzigen Die Herrschaft des Despoten Ben Ali verschwand heimlich durch die Hintertür und kehrt nun nach all dem Blutvergießen durch das Fenster, ja sogar durch die Haupttüre zurück

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Am 17. 1. 2011 wurde in Tunesien die Bildung einer Regierung unter dem neuen alten Premierminister Muhammad Al-Ghannuschi verkündet. Al-Ghannuschi war die Stütze, die Rechte Hand des geflüchteten Despoten Ben Ali. Die Regierung wurde mehrheitlich aus Mitgliedern der RCD, der Staatspartei des Despoten, zusammengestellt. Sechs Minister aus der Zeit Ben Alis haben ihre Posten in der neuen Regieurng behalten, unter ihnen alle Minister in den so genannten „Schlüsselressorts": dem Verteidigungs-, dem Innen-, dem Finanz- und dem Außenministerium. Denen fügte Al-Ghannuschi in Randministerien drei Personen aus den Oppositionsparteien hinzu, um den verlogenen Schein einer „Regierung der nationalen Einheit" zu vermitteln.

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Lasst es eine sichere Revolution sein, durch die eine wahre Veränderung vollbracht wird!

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Die islamische Umma ist eine lebendige Umma; sie kann krank werden, wird aber niemals sterben. Kürzlich eskalierte es in mehreren Städten im Sudan. Die Massen gingen auf die Straßen und forderten einen Regimewechsel. Dabei lässt sich erkennen, dass sie gegen die anhaltenden Ungerechtigkeiten sind und nach einer tatsächlichen Veränderung streben. Allah (t) sprach:

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Forum für die Angelegenheiten der Umma

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Hizb ut Tahrir Wilaya Sudan organisierte ein Forum für die Angelegenheiten der Umma mit dem Titel: „Staatsbudget Vorschrift für das Jahr 2019“. Journalisten, Politiker, Denker und Meinungsführer nahmen am Forum teil. Unter den Vortragenden waren: Dr. Mohammad Al-Nayer – Ökonom und Professor, sowie Herr Nasser Ridha – Chairman vom zentralen Medienkomitee von Hizb ut Tahrir / Wilaya Sudan.

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Wie Erdogan in die Dienste Amerikas geriet

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Den USA war sehr wohl bewusst, wer aus dem Spektrum islamischer Bewegungen unmöglich eine Präsenz der USA in den eigenen Ländern akzeptieren und eine einflussreiche Rolle der USA hinnehmen würde. In diesem Fall achten die USA sehr sorgfältig darauf, dass solche Bewegungen nicht an die Schaltzentralen der Macht gelangen.

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Presseverlautbarung Eine Delegation von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Jordanien besuchte die pakistanische Botschaft in ʿAmmān und überreicht zwei Protestnoten in Bezug auf die Festnahme unserer geehrten Schwestern Romana und Roshan

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Eine Delegation vom zentralen Kommunikationsausschuss von Hizb-ut-Tahrir / wilāya Jordanien besuchte die pakistanische Botschaft in ʿAmmān und überreichte dem pakistanischen Botschafter zwei Presseverlautbarungen in Bezug auf die Festnahme unserer geehrten Schwestern Romana und Roshan.

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